Unser Programm bietet das Beste aus Bratislava und Umland an, was man in den anderthalb Tagen überhaupt erleben kann. Wie werden das Wahrzeichen der Stadt – die Bratislavaer Burg – näher kennen lernen. Beim Spaziergang durch die Gassen der Altstadt erfahren wir allerlei Interessantes und sogar ein paar Geheimnisse der Stadt. Beim Blick auf die schöne blaue Donau lassen wir die Seele baumeln. Und klar – wenn wir schon in Bratislava sind, darf der Besuch eines der malerischen Winzerstädtchen in den Kleinen Karpaten nicht fehlen. Die erquickliche Atmosphäre des Kurorts Piešťany kombinieren wir mit der barocken Opulenz des slowakischen „Roms“ – der Stadt Trnava. Und – gutes Essen und Wein in mehreren Variationen sind selbstverständlich. Kurz und bündig: Falls Sie sich für das Wochenende in Bratislava entscheiden, werden Sie es nicht bereuen.

REISEVERLAUF:

1.Tag – Anreise und Stadtbesichtigung von Bratislava
Nach dem Frühstück bringt uns der Bus zu der Burg Bratislava. Hier geht unsere Vormittags-Stadt- besichtigung los. Wir erfahren einiges über die reiche Geschichte dieser Burg, genießen den Ausblick auf die breite Umgebung und begeben uns anschließend durch die Vorburg in die schmalen Gassen der Altstadt. Jeder Stadtführer hat seinen „eigenen“ Weg durch die Altstadt, doch keiner wird die wichtigsten Denkmäler auslassen: den Martinsdom – die Krönungskirche der ungarischen Könige, das Michaelertor – das einzig erhaltene Tor aus dem Mittelalter, das Gebäude der ältesten ungarischen Universität Academia Istropolitana, das wunderbare im Renaissancestil erbaute Alte Rathaus, das elegante Primatialpalais…
2.Tag – Kurort Piešťany, slowakisches Rom (Trnava) und Kleine Karpaten
Den Tag lassen wir erstmal gemächlich losgehen – wie es sich in einem Kurort gehört. Piešťany zählt zweifellos zu den bekanntesten Kurorten der Welt. Der Spaziergang über die ins Grün getauchte Kurortinsel mi ihren Termalquellen, kleinen Seen, Kurhäusern und Blumenbeeten versetzt uns in eine verträumte Verfassung der echten Kurgäste. Anschließend heißt uns die älteste freie Königsstadt auf dem Gebiet der Slowakei willkommen: Trnava. Dank der Anzahl von Kirchen auch das slowakische oder kleine Rom genannt. Die Stadt schrieb glänzende Barockgeschichte, da gerade in dem Zeitalter des Barocks hier der Sitz der Graner Erzbischöfe hier war (1541-1777) . Von den erhaltenen Denkmälern sei zumindest die Kathedrale des heiligen Johannes des Täufers erwähnt – der erste stilechte Barockbau in Ungarn. In der zweiten Tageshälfte erwarten uns Weinbergstädtchen am Hang der Kleinen Karpaten – Modra (Modern), Pezinok (Bösing) und Svätý Jur (Sankt Georgen). Auf den Hügeln gedeiht seit Urzeiten Wein, so können wir auch heute frischen Silvaner oder Riesling aus der Region genießen, oder den weit und breit bekannten Frankovka aus Rača, mit dem auch die Kaiserin Maria Theresia angestoßen hatte. Am besten schmecken die lokalen Weine, wenn der Winzer sie uns in schön verzierten Krügen servieren, die aus einer der einheimischen Manufakturen stammen. Übrigens werden wir eine von ihnen ganz bestimmt besuchen, denn die Keramikproduktion ist ein weiterer Stolz dieser Region. Der Abend klingt dann in einem der Weinkeller beim Wein, Gesang und örtlichen kulinarischen Spezialitäten gemütlich aus.
3.Tag – Heimreise

ANMERKUNG:

Während der An-/Heimreise können Sie abhängig von Ihren zeitlichen Möglichkeiten neben dem klassischen Besuch von Wien noch ein paar andere interessante Orte kennenlernen. Schloss Hof, Carnuntum oder die Kulturlandschaft Lednice–Valtice ….

Eine Liste von zusätzlichen Möglichkeiten, welche im Rahmen der Reise ins Programm aufgenommen werden können, schicken wir gerne per Mail auf Anfrage.

LEISTUNGEN:

2 x Übernachtung mit Frühstücksbuffet
1 x Abendessen im einen Altstadtrestaurant (3-Gänge-Menü ohne Getränke)
1 x Abendessen in einem Weinkeller in den Kleinen Karpaten (Ente in der Hauptrolle)
Entensuppe mit Nudeln
Gebratene Entenschenkel, 2 Kartoffelplätzchen, 1 Knödel und gedünsteter Kohl
Hausgemachter Strudel mit Sauerkirsch-Mohn- oder Apfel-Nussfüllung
Permanente Reiseleitung – alle Statdtbeichtigungen nach dem Programm inklusive
Besuch einer Majolikamanufaktur
Weinprobe von 4 Weinsorten in den Kleinen Karpaten
Ortstaxe

Preis:

 
*** Hotel Nebensaison
1.7.-31.8.
Hauptsaison
1.5.-30.6./1.9.-30.10.
p.P. im DZ .-EUR .-EUR
p.P. im EZ .-EUR .-EUR
 
**** Hotel Nebensaison
1.7.-31.8.
Hauptsaison
1.5.-30.6./1.9.-30.10.
p.P. im DZ .-EUR .-EUR
p.P. im EZ .-EUR .-EUR

IM PAKETPREIS INBERIFFEN:

Besuch einer Majolikmanufaktur
In der Entwicklung der Töpferei spielten die Nachkommen der „Habaner“ im 16. Jahrhundert eine bedeutende Rolle. Die slowakischen „Habaner“ waren die Nachfolger der eingewanderten Hutterer, einer täuferischen Gemeinschaft, die auf Ulrich Zwingli bzw. Jakob Hutter zurückgeht. In ihren legendären Töpferwerkstätten (eine der ersten datiert vom Jahr 1610) fertigten sie schöne glasierte Töpferwaren – die „Majolika Fayence“. Bei einer Besichtigung machen wir uns nicht nur mit dem gesamten Fertigungsprozess bekannt (von Lehmaufbereitung übers Dekorieren bis zum Brennprozess), sondern erproben wir auch unsere eigene Kreativität an der Töpferscheibe und können sogar ein Mitbringsel selbst töpfern.

Weinverkostigung in Kleinen Karpaten (min. 4 verschiedene Weine)
Ganz sicher eine der Hauptattraktionen der Region ist die Weinprobe in einem der Weinkeller der Region. Jedes Winzerdörfchen, Weingut oder Winzerei zeichnet sich durch eigene Spezialität aus. Hinzu kommen Riesling, Silvaner, Veltliner und Frankovka sowie eine der slowakischen Rebsorten wie Devín oder Dunaj und der Abend wird unvergesslich.

Abendessen in den Kleinen Karpaten
Als würdiger Abschluss Ihres Besuchs in den Kleinen Karpaten eignet sich nichts besser als ein köstliches Abendessen in einem der Weinkeller hiesiger Weinbauorte. Ein Glas gut gekühlten Wein nach heißem Tag und die traditionellen Gerichte sorgen für gute Laune und schöne Erinnerungen.